Mittwoch, 15. Oktober 2008

Chisco "The Wordgun" strikes Back
Mittwoch, 15. Oktober 2008
Hast Du ein Problem? – fragte mich einer der vier Typen, nachdem mein Blick für den Bruchteil einer Sekunde, den Ihren kreuzte.
“Ja, ich hab ein Problem“ – sagte ich – „ich habe Durchfall und nachdem ich eure Visagen, bei denen sich Mutter Natur wohl einen Scherz erlaubt hat, gesehen habe, muss ich zu allem Übel auch noch voll abkotzen, ihr dreckigen Wichser!“ – so lies ich meine Zunge mal eine Aufwärmrunde laufen.
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Schmutzfinke sind dumm
Mittwoch, 15. Oktober 2008
Sie brauchten eine neue Küche. Die alte war schäbig, kakerlakenverseucht und der Hygienestatus entsprach in etwa dem, eines von Löwen aufgebissenen, zwei wochen alten, Elefantenkadavers.
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Die Drecksau
Mittwoch, 15. Oktober 2008
8:30 Uhr: Selbstverständlich hatte Leonhard auch an jenem Tag verschlafen, aber anstatt sich zu beeilen um wenigstens noch halbwegs pünktlich an seinem Arbeitsplatz zu erscheinen, setzte er seinen behaarten Arsch lieber (um eine ausgiebige Runde zu kacken) auf sein Urinstein gepflastertes Klo. Es kratzte ihn nicht, zu spät in die Arbeit zu kommen, immerhin waren dort alle von ihm abhängig. Er wusste Dinge, die kein anderer wusste und das machte ihn mächtig und unverzichtbar.
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Geburtod
Samstag, 27. September 2008

Traffic Jam
Samstag, 27. September 2008
“Wir fahren schon früher weg, damit wir den Stau vermeiden!“ -
Klangen unsere Worte, welche wir - in feudaler Aufbruchstimmung - in den Nachthimmel posaunten.
Und so kam es, dass wir unsere Reise - laut singend und kreischend und mit dem Übermut, welcher aus unserer kongenialen Idee, früh wegzufahren, resultierte – um vier Uhr Nachts (GMT +01:00 Berlin, Wien, Stockholm,…) starteten. Wir brausten los und gaben den Reifen unseres Vehikels die Abreibung ihres Lebens (die Hälfte der Pneus klebt immer noch am Asphalt in meiner Einfahrt.), in Richtung Autobahn.
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Wie bringt man die Scheisse weg?
Samstag, 27. September 2008
Wisst ihr, was ich gerne zu mir nehme?
Haribo, jawohl Haribo - alle Sorten, am liebsten ein halbes Kilo (500g) Starmix, damit ich mir jegliches gesunde Essen sparen kann, da das dann keinen Platz mehr hat.
Doch so wundervoll der Genuss dieser Süßigkeiten ist, so grauenvoll ist der nächste Stuhlgang.
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Alkohol - eine wahre Geschichte
Samstag, 27. September 2008
Unser Gehirn. Voller Geheimnisse. Komplex. Die Waffe der Menschheit.
Doch wie wird unser Gehirn zu dieser komplexen Waffe?
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Der Peter
Samstag, 27. September 2008
Wir schreiben das Jahr 1996. Ich war damals 16 Jahre alt und hatte nichts Besseres zu tun, als in der Siedlung herumzustreunen, zu rauchen und 15jährigen Mädchen auf den Arsch zu gaffen. Die Zeit war durchaus lustig, nur die Dinge über die ich damals lachte, waren andere als die, die mich heute zum Lachen bringen.

Knorli
Freitag, 16. Mai 2008
Ach, die 80iger Jahre waren schon etwas Besonderes. Schwarzenegger, Stallone, Muskelberge und Karatekämpfer. Ein dumpfer, gehirnverbrannter, anspruchsloser und exorbitant gewaltverherrlichender Film jagte den Nächsten. Und das Beste, zu dieser Zeit, als „Vor-Teenager“, haben wir noch nicht einmal begriffen, dass das gezeigte Film Material Trash vom Feinsten und so weit entfernt von der Realität war, wie ich momentan von einem bemannten Weltraumflug ans Ende des uns bekannten Universums.

Sie kriegt uns alle...
Montag, 21. April 2008
..wenn nicht heute, dann spätestens morgen.
Überall Werbung, so schlimm war’s noch nie.
5:30 Uhr:
Ich rumple – hundemüde - durch das Stiegenhaus, ein kurzer Blick in Richtung meines Briefkastens und die Galle kommt mir das erste Mal hoch. Der kleine Schlitz (wer jetzt an etwas anderes denkt, als an einen Briefkasten, dem sei gesagt: DU versautes Schwein!) meiner persönlichen Posteingangsstelle ist nicht mehr wahrzunehmen. Ein gewaltiger “Strauß“ an hochglänzendem Werbematerial ragt aus meinem Kästchen und dieser reicht beinahe bis zum Boden.
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Produzier mich nicht! ;-) (lies genau und lache laut!)
Donnerstag, 27. März 2008
Ich latschte gerade den Krampus entlang, als ich vor der Eingangstüre – im Voyeur – einen, mir nicht 100%ig suspekten, Kerl sah.
Obwohl ich schon seit drei Sylvester studierte, hatte ich diese (mir unsymetrische) Person noch nie gesehen.
Wer war dieser Quergeist? Was machte dieser auf unserer Universalität?
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Heutzutage ist ja vieles möglich
Donnerstag, 27. März 2008
Da lag sie also. Völlig nackt. Kein Stoff, der ihre Haut bedeckte, regungslos und scheinbar ohne Leben. Es fiel John schwer nicht hinzusehen, es glich dem Bild aus einem Film.
Die Wiese rundherum, voller Leben und voller Farben, unbeeindruckt drehte sich die Erde weiter.
Ein kühler Wind wehte, doch ihre Haut blieb straff, keine Haare die zu Berge standen, kein Anzeichen einer Gänsehaut.
“Ist noch Leben in ihr?“ – fragte er sich.
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Rock on!
Dienstag, 25. März 2008
Ich muss jetzt mal etwas loswerden. Wisst ihr Mädels überhaupt, wie gut ihr in Röcken ausseht? Wie sexy das ist? Wie die Männerfantasien auf Volllast laufen und sich dadurch unser logisches Denkvermögen mit lautem Getöse verabschiedet?

Über Feuer, Steinzeit und Sex - Ein „Gedankenwirrwarr“, vor Subjektivität strotzend, aus meinem Leben
Mittwoch, 19. März 2008
Am Anfang war das Feuer … und dass das eine enorme Wirkung auf frischverliebte Pärchen hat, haben - Gott sei’s gedankt - schon die Urmenschen erfahren dürfen. Wer wohl der Pionier des Lagerfeuersexes war? Der Vorreiter aller Bärenfell-Kamin-Abenteuer? Und wer hat als erster behauptet, dass dies romantisch sei?
