Produzier mich nicht! ;-) (lies genau und lache laut!)
Donnerstag, 27. März 2008

Ich latschte gerade den Krampus entlang, als ich vor der Eingangstüre – im Voyeur – einen, mir nicht 100%ig suspekten, Kerl sah.

Obwohl ich schon seit drei Sylvester studierte, hatte ich diese (mir unsymetrische) Person noch nie gesehen.

Wer war dieser Quergeist? Was machte dieser auf unserer Universalität?

 

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Heutzutage ist ja vieles möglich
Donnerstag, 27. März 2008

Da lag sie also. Völlig nackt. Kein Stoff, der ihre Haut bedeckte, regungslos und scheinbar ohne Leben. Es fiel John schwer nicht hinzusehen, es glich dem Bild aus einem Film.

Die Wiese rundherum, voller Leben und voller Farben, unbeeindruckt drehte sich die Erde weiter.

Ein kühler Wind wehte, doch ihre Haut blieb straff, keine Haare die zu Berge standen, kein Anzeichen einer Gänsehaut.

 

“Ist noch Leben in ihr?“ – fragte er sich.

 

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Rock on!
Dienstag, 25. März 2008

Ich muss jetzt mal etwas loswerden. Wisst ihr Mädels überhaupt, wie gut ihr in Röcken ausseht? Wie sexy das ist? Wie die Männerfantasien auf Volllast laufen und sich dadurch unser logisches Denkvermögen mit lautem Getöse verabschiedet?

 

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Über Feuer, Steinzeit und Sex - Ein „Gedankenwirrwarr“, vor Subjektivität strotzend, aus meinem Leben
Mittwoch, 19. März 2008

Am Anfang war das Feuer … und dass das eine enorme Wirkung auf frischverliebte Pärchen hat, haben - Gott sei’s gedankt - schon die Urmenschen erfahren dürfen. Wer wohl der Pionier des Lagerfeuersexes war? Der Vorreiter aller Bärenfell-Kamin-Abenteuer? Und wer hat als erster behauptet, dass dies romantisch sei?

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Ich will auf den Mars
Dienstag, 18. März 2008

Laut diversen Forschungsabteilungen, wird ja bereits fleißig am ersten bemannten Raumflug Richtung Mars gewerkelt. In anbetracht dessen, wie bekannt Louis Armstrong (oder hieß er Lance? Nein, der Neil war’s – was haben die bloß für eine Familie? Die Eltern brauchen sich wirklich nicht über die Karriere ihrer Kinder beschweren) noch heute ist, hätte so ein Flug, ans Ende des uns bekannten Tellerrandes, einen durchaus positiven Effekt für meinen angestrebten Literatur-Nobelpreis.

 

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Was tun, wenn man weg will?
Mittwoch, 12. März 2008

Und damit meine ich nicht unbedingt den Wohnort zu wechseln. Weg von allen Gewohnheiten, weg von allem.

Und was, wenn man dann drauf kommt, dass es falsch war das gewohnte Leben einfach aufzugeben, ohne Rücksicht auf Verluste?

Wie würden diese Verluste aussehen? Was mach ich denn jeden Tag, dass mir das Leben hier so einzigartig, wertvoll und lebenswert erscheinen lässt? Ist es all das überhaupt?

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Ich bin krank - *räusper*
Mittwoch, 12. März 2008

Dazu möchte ich jedoch noch ergänzend hinzufügen, dass die Aussage “ich bin krank“ relativ wenig, von meiner tatsächlichen Verfassung, widerspiegelt. Von “leicht erkältet“, bis “schreiend ans Krankenbett gekettet“, könnte es alles Mögliche bedeuten.

Konkreter ausgedrückt, dürfte sich mein derzeitiges Befinden irgendwo im ersten Viertel der “offiziellen internationalen Krankheitsskala“, also bei den nicht lebensgefährlichen - aber dennoch zermürbenden Krankheiten, einpendeln.

 

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Zeit
Mittwoch, 12. März 2008

Ich würde mir niemals erlauben,

jemandem die Zeit zu rauben.

Man hat nicht viel davon im Leben,

man will sie nur den Liebsten geben.

 

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Schall und Rauch
Dienstag, 11. März 2008

 „Lass mich mal ziehen!“ – oft ist dieser Satz der Startschuss für eine großartige Raucherkarriere. Genau in jenem Alter, in welchem man sich nicht mehr als Kind fühlt, aber eben noch nicht zu den “echten“ Erwachsenen gehört, ist die Verlockung - mit dem Rauchen anzufangen - am allergrößten.

Wer wird einen noch nach dem Ausweis fragen, wenn man mit verwegenem Blick, die Kippe im Mundwinkel eingeklemmt und “nach durchzechter Nacht klingender“ Raucherstimme vor dem sagenumwobenen Türsteher steht? Richtig! – niemand!

Der Glimmstängel öffnet einem somit Tür und Tor. Des Weiteren erspart man sich komplizierte, ausgefeilte und vielleicht sogar niveauvolle Anmachspüche, da ein einfaches: „hast du mal ne Zigarette?“ reicht. Wird diese frage mit einem “ja“ beantwortet, macht sich ein Gefühl der Verbundenheit bemerkbar.

 

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