Das machen wir zum ersten Mal
Freitag, 30. Januar 2009

Ich habe zwei Freunde, kennengelernt im Internet, aber bis heute noch nie gesehen. Macht aber nix, wir verstehen uns auch ohne Austausch von Gestik und Mimik hervorragend, haben wir doch alle drei das gleiche Hobby. SCHREIBEN!

Klap Trap, einer der zwei, hatte eine tolle Idee. Er sagte, er brauche einen Textfetzen von mir, ein paar Gedanken, ein paar Absätze zu irgendeinem Thema. Er spinnt die Geschichte dann weiter und was dabei rauskommt, geht zum Dritten im Bunde, Boeni. Auch dieser soll seinen sprichwörtlichen Senf dazugeben.

 

Hier ist das Ergebnis.

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Das Leben ist hart
Mittwoch, 28. Januar 2009

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Das Leben in der Jetztzeit ist nicht leicht. Die vielen Gruppierungen, der Leistungsdruck, der Konsumzwang und ein 24-h-gehirnaufweichendes Fernsehprogramm, wenn man will auf hunderten von Sendern. Da bleibt oft nicht mehr die Zeit sich Gedanken über das eigenen Leben zu machen und da liegt der sprichwörtliche Hund begraben.

 

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Kaffee olè
Mittwoch, 28. Januar 2009

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Ich liebe Kaffee, ich bin geradezu besessen davon und an starken Tagen verschlinge ich schon mal einen Liter von diesem Luxusgut. Vor zehn Jahren hätten an dieser Stelle schon die ersten “Gesundheitsgurus“ ihre schmutzigen Zeigefinger (auch Seife ist schädlich) gehoben und mich darauf hingewiesen, dass der Verzehr dieses Genussmittels krebserregend ist.

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Kind sein
Dienstag, 20. Januar 2009

Essen? Steht am Tisch, ist im Kühlschrank!

Geld? Wofür? Eis? Spielzeug? Games? Danke!!

Freizeit? Mehr als genug!

Kleidung? Unwichtig!

 

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Das Ende der “Fahnenstange des Geschmacklosen“ – die 80er Jahre
Dienstag, 20. Januar 2009

Das Jahrzehnt der weichgezeichneten Fernsehserien und das Jahrzehnt meiner Kindheit. Irgendwie war damals alles neonfarben, die Autos verbrauchten Unmengen an Treibstoff und nach einem strengen Winter konnte es schon mal vorkommen, dass einem die im Jahr zuvor erworbenen Benzinschleuder unter dem Arsch wegrostete.

Was den Modegeschmack betraf gab es zu keiner Zeit - in der Geschichte der Menschheit - derartig viele Fehlgriffe, als in den 80er Jahren.

 

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"Können", nicht "müssen"
Mittwoch, 14. Januar 2009

„Es geht nicht darum Menschen aktiv und mit Nachdruck von dem zu überzeugen, von dem man selbst überzeugt ist. Es geht darum sein eigenes Leben so zu leben, wie man es leben will bzw. gerne lebt und so zum Vorbild oder zur Inspiration für andere wird.“ – sagte mein bester Freund am Silvesterabend.

 

Wie recht er doch hat.

 

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