Der blanke Horror auf sechs Beinen
Freitag, 24. Juli 2009

Tja, jetzt ist es dann soweit. Mein Cousin und ich reisen in einen der artenreichsten Staaten der Welt, nach Costa Rica. Und weil da eben derart viele Arten beheimatet sind und es laut diverser Berichte an allen Ecken und Enden keucht und fleucht, habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, mich eingehend über die verschieden Lebewesen zu informieren, vor allem über jene, die dazu in der Lage sind mein Leben zu beenden bzw. mein Leben zu einem noch schwierigeren Unterfangen werden zu lassen, als es ohnehin schon ist.

Während meiner Recherchen bin ich auf ein Tier mit einem außerordentlich eigenartigen Namen gestoßen, welcher viel mehr an eine fleißige Beschäftigte einer durchgehend geöffneten Autobahn-Raststation, als an ein giftiges Tier erinnert:

 

„Die 24-Stunden-Ameise“

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Der Käsekrainerkönig der Westküste
Donnerstag, 23. Juli 2009

„Milliardenschwer und trotzdem (nahezu) bodenständig!“ – so könnte man mich am besten beschreiben. Klar, ich hatte Glück, aber dazu gesellt sich noch ein gewaltiger Batzen Verstand. Diese Kombination machte einen saureichen Mann aus mir und jeder der behauptet, dass man Glück nicht kaufen kann, ist ein abgefuckter Loser und Pleitegeier obendrein.

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Verlass dich und du bist verlassen
Mittwoch, 15. Juli 2009

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Piep, piep! „Spätestens um halb Acht Uhr morgens müssen wir losfahren, unser Flugzeug wartet nämlich nicht! Also, nicht vergessen – HALB ACHT!!!“ - lautete jene SMS, welche ich, nach einem anstrengenden Arbeitstag und kurz nachdem ich mich durchs Stiegenhaus in meine Wohnung quälte, erhielt.

„Keine Sorge, ich bin verlässlich wie der Tod!“ schrieb ich gelassen zurück und legte mein Handy auf den Wohnzimmertisch.

 

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