
Der blanke Horror auf sechs Beinen
Freitag, 24. Juli 2009
Tja, jetzt ist es dann soweit. Mein Cousin und ich reisen in einen der artenreichsten Staaten der Welt, nach Costa Rica. Und weil da eben derart viele Arten beheimatet sind und es laut diverser Berichte an allen Ecken und Enden keucht und fleucht, habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, mich eingehend über die verschieden Lebewesen zu informieren, vor allem über jene, die dazu in der Lage sind mein Leben zu beenden bzw. mein Leben zu einem noch schwierigeren Unterfangen werden zu lassen, als es ohnehin schon ist.
Während meiner Recherchen bin ich auf ein Tier mit einem außerordentlich eigenartigen Namen gestoßen, welcher viel mehr an eine fleißige Beschäftigte einer durchgehend geöffneten Autobahn-Raststation, als an ein giftiges Tier erinnert:
„Die 24-Stunden-Ameise“

